Willkommen in der Welt von Stromer.

Ein Stromer ist mehr als ein persönliches Fortbewegungsmittel, ein Stromer bedeutet Lifestyle und eine neue Art grenzenloser Bewegungsfreiheit. In unserem Blog bringen wir laufend News über aktuelle und künftige Entwicklungen, über den Spirit von Stromer und Insider Stories. Viel Vergnügen bei der Lektüre...

 

 

Ein Fakten-Check für alle, die es genau wissen möchten

Hinterradmotor: eine clevere Wahl – nicht eine Frage der Philosophie!

Jede Technologie hat ihre Anhänger. Mountainbiker, die bergauf unterwegs sind und sich offrroad über Hindernisse hinwegsetzen müssen, ja, die schwören auf den Mittelmotor – und sie mögen Recht haben mit ihrer Wahl, das Ansprechverhalten und Drehmoment mag für sie in genau dieser Situation vorteilhafter sein.

Der Stromer ist mit seinem Hinterradmotor ein sportlicher Racer und gleichzeitig ein komfortables Tourenrad, ein echter Cruiser eben. Der Stromer ist das (S)-Pedelec für jeden Tag, für überall, mit dem man sicher und zuverlässig in jeder Hinsicht effizienter um X-Meilen weiter kommt.
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umweltfreundlich & nachhaltig:

Stromer tankt Solarenergie aus eigenem Kraftwerk

Betriebe, die mehr als 100’000 kWh Strom beziehen, haben seit 2009 auch die Möglichkeit, ihre Strombeschaffung selbst im freien Markt zu optimieren... oder, sofern die Umgebung und Infrastruktur es erlauben, auch selbst sauberen Strom zu produzieren. myStromer AG macht das auf dem Campus seit Anbeginn, umweltfreundlich und nachhaltig, mit Sonnenenergie.

Auf dem Flachdach des Campus hat Stromer 1'243 Solarpanels platziert, die pro Jahr über 320'000 kWh Strom liefern – das wäre genug, um mit einem ST2 760 Mal rund um die Welt zu fahren! Klar, dass jeder Stromer aus dem Headquarter seinen Akku mit Sonnenenergie aufgeladen bekommt. Mehr noch: Es ist doch Ehrensache, dass die Ingenieure, Entwickler, Designer, Techniker und überhaupt alle Leute auf dem Campus im bernischen Oberwangen mit sauberem Strom arbeiten.

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And the winner is….!

Technologieexperten, Designer- und Fahrradspezialisten, der Stromer ST2 begeistert sie alle.

Rund um den Globus gewann er schon zahlreiche Preise und Auszeichnungen an verschiedenen Wettbewerben und in unterschiedlichen Kategorien.

Eine besondere Auszeichnung war der Gewinn des German Design Awards 2016 - einem der weltweit anerkanntesten Design-Wettbewerbe. Der Stromer ST2 kann in Sachen Design nun in einem Atemzug mit dem Audi Q7 oder dem High-Speed Train ICx genannt werden, welche ebenfalls eine Auszeichnung erhielten. Die Jury lobte die sinnvollen Ideen und das reduzierte Design, welches sich von anderen E-Bikes abhebt. Der Stromer ST2 überzeugte aber auch weitere Fachjurys im Bereich Design. Letztes Jahr erhielt der ST2 den begehrten iF DESIGN AWARD in der Kategorie Produkte. Der iF DESIGN AWARD wird seit 1953 vergeben und zeichnet herausragende Designleistungen aus. Sage und schreibe 5'000 Designs aus 70 Ländern wurden im Jahr 2015 eingereicht. Der Stromer ST2 begeisterte die Jury durch seine Symbiose von Funktionalität und Design und insbesondere dadurch, dass er das weltweit erste digital vernetzte E-Bike ist.

Der Taipei Cycle Award ist der Treffpunkt der ganzen Fahrradindustrie, an dem praktisch alle Produzenten und Hersteller von jeder Art Fahrrad dabei sind. Dieser Award ist noch relativ „jung“, doch es wurden bereits 185 Produkte von Unternehmern und Designern eingereicht. Der Stromer ST2 gehörte zu jenen, die mit einem Preis geehrt wurden.Zusammen mit dem Eurobike GOLD Award 2014, dem RedDot Design Award und dem „Outside Gear-of-the Show Interbike Award“ ist der Stromer ST2 das e-bike mit den wichtigsten und  zahlreichsten Auszeichnungen der Branche. Diese Preise bestätigen, dass der Stromer ST2 einem grossem Bedürfnis nach einer Symbiose von Design und Technologie entspricht.

Text: Ramona Cattaneo, Biel
Bilder: Stromer

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Bei Stromer leben wir in einer Innovationskultur

Um Neues zu schaffen, muss man anders denken, um anders zu denken, muss man die Komfortzone verlassen können

Ein Gespräch mit Dominic Isenschmid, Entwickler und Product Manager
myStromer AG, Oberwangen, März 2016

Ein Unternehmen brauche grundsätzlich eine Struktur, die das Andersdenken unterstütze. Nur so sei auch die Wahrscheinlichkeit gegeben, dass damit Neues entstehe. Innovationen könne man nicht verordnen, man müsse eine Innovationskultur schaffen, mit flachen oder sogar ohne Hierarchien, mit Freiräumen für alle Mitdenkenden. Nur so könnten während eines Arbeitsprozesses eigene Ideen entwickelt werden, Ideen, die zwar möglicherweise vieles auf den Kopf stellen würden. Aber genau solche Ideen müsse man als kreative Chance wahrnehmen, Opportunitäten erkennen und gemeinsam daraus Neues erschaffen. Bei Stromer würde diese Innovationskultur gelebt.
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